Initiative „Aus der Region – für die Region“: Condor MedTec, das DMRC der Universität Paderborn und Mediziner bündeln ihre Kompetenzen

Initiative „Aus der Region – für die Region“: Condor MedTec, das DMRC der Universität Paderborn und Mediziner bündeln ihre Kompetenzen

Erster Lösungsansatz für Schutzausrüstungs-Engpässe liegt vor: Ausstattung vorhandener Beatmungsmasken mit Standard-Filtern der Anästhesie – Produktion ab sofort möglich

Erster Lösungsansatz für Schutzausrüstungs-Engpässe liegt vor: Ausstattung vorhandener Beatmungsmasken mit Standard-Filtern der Anästhesie – Produktion ab sofort möglich

Salzkotten, April 2020 – Unter dem Leitspruch „Aus der Region – für die Region“ haben der Salzkottener Medizintechnikhersteller Condor MedTec, das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn zusammen mit Experten aus Kliniken aus dem Gesundheitswesen eine Health-Initiative gegründet. Sie bündeln ihre Kompetenzen in einem Arbeitskreis, sodass das medizinische Know-How der Klinik direkten Einfluss auf die Entwicklung nehmen konnte.
Von den Produktionskapazitäten in der additiven Fertigung des DMRC und der Condor Group sollen möglichst viele Gesundheitseinrichtungen profitieren.

Ziel ist es, Bedarfe vor Ort zu ermitteln und Hilfestellungen zu bieten. Dabei soll das Potenzial der additiven Fertigung (3D-Druck) sinnvoll genutzt werden. Diese Technologie erfährt durch die aktuelle Krise derzeit besondere Aufmerksamkeit und ist bei Condor MedTec – gepaart mit dem Know-how über die Herstellung von Medizinprodukten – schon lange im Einsatz. „Wir wollen unsere Hilfe anbieten und schaffen daher Kapazitäten für die zum Teil neue Ausrichtung unserer Produktion“, sagt Condor MedTec-Geschäftsführer Dominik Schulte.

Salzkotten, April 2020 – Unter dem Leitspruch „Aus der Region – für die Region“ haben der Salzkottener Medizintechnikhersteller Condor MedTec, das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn zusammen mit Experten aus Kliniken aus dem Gesundheitswesen eine Health-Initiative gegründet. Sie bündeln ihre Kompetenzen in einem Arbeitskreis, sodass das medizinische Know-How der Klinik direkten Einfluss auf die Entwicklung nehmen konnte.
Von den Produktionskapazitäten in der additiven Fertigung des DMRC und der Condor Group sollen möglichst viele Gesundheitseinrichtungen profitieren.

Ziel ist es, Bedarfe vor Ort zu ermitteln und Hilfestellungen zu bieten. Dabei soll das Potenzial der additiven Fertigung (3D-Druck) sinnvoll genutzt werden. Diese Technologie erfährt durch die aktuelle Krise derzeit besondere Aufmerksamkeit und ist bei Condor MedTec – gepaart mit dem Know-how über die Herstellung von Medizinprodukten – schon lange im Einsatz. „Wir wollen unsere Hilfe anbieten und schaffen daher Kapazitäten für die zum Teil neue Ausrichtung unserer Produktion“, sagt Condor MedTec-Geschäftsführer Dominik Schulte.

Das Unternehmen pflegt bereits seit 2018 einen engen Austausch mit dem Direct Manufacturing Research Center – DMRC, welches Forschung mit dem Ziel betreibt, den industriellen 3D-Druck als Serienfertigungsverfahren zu etablieren. Im Zentrum welches vor 10 Jahren von der Firma Boeing gegründet wurde, erforschen an der Universität Paderborn 12 Lehrstühle in Kooperation mit einem Konsortium bestehend aus 21 Firmen gemeinsam die (Einsatz-) Möglichkeiten der additive Fertigung. „Das aktuelle Beispiel zeigt wunderbar, dass die Additive Fertigung kurzfristig lokalen Ersatz für sonst global aufgestellte Lieferketten leisten kann“ erläutert DMRC-Geschäftsführer Dr. Christian Lindemann welcher das Zentrum im Arbeitskreis vertritt.

Einen ersten Lösungsansatz kann der Arbeitskreis bereits präsentieren. Er richtet sich auf Engpässe bei persönlicher Schutzausrüstung (z.B. FFP2-Masken) und ermöglicht Hilfe zur Selbsthilfe mit vorhandenen Mitteln: Eine vorhandene Beatmungsmaske wird mit Standard-Filtern der Anästhesie ausgestattet (99,99 % Viren- und Bakterien-filternd). Zwei Filter können über einen 3D-gedruckten Adapter an der Maske befestigt werden und so zum Mitarbeiterschutz beitragen.

Um die Verfügbarkeit nicht einzuschränken, stellt die Condor Group die Daten auch zum kostenfreien Download zur Verfügung, so dass der Lösungsansatz bei Bedarf schnell und unkompliziert weltweit Anwendung finden kann. Allerdings sei darauf hinzuweisen, dass bei der Nutzung dieser Daten auch die Verantwortung auf künftige Produzenten übergehe, die damit zu Medizinprodukteherstellern würden.

Aktuell entwickelt der Arbeitskreis einen weiteren Lösungsansatz – für eine Schutzschild-Konstruktion. Per Videokonferenz und in der Freizeit aller Beteiligten findet ein regelmäßiger Austausch statt.

Insgesamt soll die Initiative einen Beitrag für die Gesellschaft und für den Schutz des medizinischen Personals leisten.

Das Unternehmen pflegt bereits seit 2018 einen engen Austausch mit dem Direct Manufacturing Research Center – DMRC, welches Forschung mit dem Ziel betreibt, den industriellen 3D-Druck als Serienfertigungsverfahren zu etablieren. Im Zentrum welches vor 10 Jahren von der Firma Boeing gegründet wurde, erforschen an der Universität Paderborn 12 Lehrstühle in Kooperation mit einem Konsortium bestehend aus 21 Firmen gemeinsam die (Einsatz-) Möglichkeiten der additive Fertigung. „Das aktuelle Beispiel zeigt wunderbar, dass die Additive Fertigung kurzfristig lokalen Ersatz für sonst global aufgestellte Lieferketten leisten kann“ erläutert DMRC-Geschäftsführer Dr. Christian Lindemann welcher das Zentrum im Arbeitskreis vertritt.

Einen ersten Lösungsansatz kann der Arbeitskreis bereits präsentieren. Er richtet sich auf Engpässe bei persönlicher Schutzausrüstung (z.B. FFP2-Masken) und ermöglicht Hilfe zur Selbsthilfe mit vorhandenen Mitteln: Eine vorhandene Beatmungsmaske wird mit Standard-Filtern der Anästhesie ausgestattet (99,99 % Viren- und Bakterien-filternd). Zwei Filter können über einen 3D-gedruckten Adapter an der Maske befestigt werden und so zum Mitarbeiterschutz beitragen.

Um die Verfügbarkeit nicht einzuschränken, stellt die Condor Group die Daten auch zum kostenfreien Download zur Verfügung, so dass der Lösungsansatz bei Bedarf schnell und unkompliziert weltweit Anwendung finden kann.
Allerdings sei darauf hinzuweisen, dass bei der Nutzung dieser Daten auch die Verantwortung auf künftige Produzenten übergehe, die damit zu Medizinprodukteherstellern würden.

Aktuell entwickelt der Arbeitskreis einen weiteren Lösungsansatz – für eine Schutzschild-Konstruktion. Per Videokonferenz und in der Freizeit aller Beteiligten findet ein regelmäßiger Austausch statt.

Insgesamt soll die Initiative einen Beitrag für die Gesellschaft und für den Schutz des medizinischen Personals leisten.

Produktbeschreibung:

Produktbeschreibung:

Produkt-
beschreibung:

  • Standard Beatmungsmaske in der Anästhesie, hier aus Silikon
  • Filter der Anästhesie, der im Klinikalltag genutzt wird, kommt zum Einsatz
    • Die Filter sind zu 99,99 % Bakterien und Viren filternd
  • Die Filter und Masken sind genormt, sodass der Adapter immer passt
    Ebenso gibt es Standardmäßige Fixierungsmöglichkeiten der Maske am Kopf

    • Kopfband aus Silikon in Kombination mit einem Hakenring, welches somit auch wiederverwendbar ist
  • Standard Beatmungsmaske in der Anästhesie, hier aus Silikon
  • Filter der Anästhesie, der im Klinikalltag genutzt wird, kommt zum Einsatz
    • Die Filter sind zu 99,99 % Bakterien und Viren filternd
  • Die Filter und Masken sind genormt, sodass der Adapter immer passt
    Ebenso gibt es Standardmäßige Fixierungsmöglichkeiten der Maske am Kopf

    • Kopfband aus Silikon in Kombination mit einem Hakenring, welches somit auch wiederverwendbar ist

Vorteile

  • Die Komponenten sind Verfügbar
  • Die Komponenten sind wiederverwendbar und somit nachhaltiger
  • Die Masken können desinfiziert werden
  • Die Filter bieten einen 99,999 % Schutz für die Mitarbeiter
  • Die von Condor hergestellten Adapter halten einer Aufbereitung im RDG (Reinigungs- und Desinfektionsgerät) stand
  • Sie halten einer Aufbereitung im RDG (Reinigungs- und Desinfektionsgerät) stand
  • Beim Tragen der Maske ist auf den festanliegenden Sitz zu achten
  • Bei Condor im Laser-Sinter-Verfahren (STL) mit biokompatiblen Materialien hergestellt
  • Zertifiziertes Unternehmen und standardisierte Prozesse durch jahrzehntelange Erfahrung in der Medizintechnik

Vorteile

  • Die Komponenten sind Verfügbar
  • Die Komponenten sind wiederverwendbar und somit nachhaltiger
  • Die Masken können desinfiziert werden
  • Die Filter bieten einen 99,999 % Schutz für die Mitarbeiter
  • Die von Condor hergestellten Adapter halten einer Aufbereitung im RDG (Reinigungs- und Desinfektionsgerät) stand
  • Sie halten einer Aufbereitung im RDG (Reinigungs- und Desinfektionsgerät) stand
  • Beim Tragen der Maske ist auf den festanliegenden Sitz zu achten
  • Bei Condor im Laser-Sinter-Verfahren (STL) mit biokompatiblen Materialien hergestellt
  • Zertifiziertes Unternehmen und standardisierte Prozesse durch jahrzehntelange Erfahrung in der Medizintechnik

Wichtig:

Wir stellen gerne die Daten zur Verfügung, um somit auch die Verfügbarkeit dieser Produkte weltweit zu erhöhen und grenzen deren gewerbliche Nutzung nicht ein. Bitte beachten Sie, dass sie mit diesem Adapter ein Medizinprodukt herstellen und alle notwendigen Anforderungen an ein Medizinprodukt und das notwendige Qualitätsmanagement-System vom jeweiligen Unternehmen und damit Inverkehrbringer einhergehen.

Wichtig:

Wir stellen gerne die Daten zur Verfügung, um somit auch die Verfügbarkeit dieser Produkte weltweit zu erhöhen und grenzen deren gewerbliche Nutzung nicht ein. Bitte beachten Sie, dass sie mit diesem Adapter ein Medizinprodukt herstellen und alle notwendigen Anforderungen an ein Medizinprodukt und das notwendige Qualitätsmanagement-System vom jeweiligen Unternehmen und damit Inverkehrbringer einhergehen.

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